IP-Blacklists (auch DNSBLs oder RBLs genannt) sind Datenbanken mit IP-Adressen, von denen bekannt ist, dass sie Spam versenden, Malware hosten oder andere böswillige Aktivitäten durchführen. E-Mail-Server und Sicherheitssysteme nutzen diese Listen, um schädlichen Datenverkehr herauszufiltern.
Warum Blacklists prüfen?
- E-Mail-Zustellbarkeit: Wenn Ihre IP auf der schwarzen Liste steht, werden Ihre E-Mails möglicherweise abgelehnt oder in Spam-Ordner gesendet.
- Sicherheitsaudit: Überprüfen Sie, ob IPs in Ihrem Netzwerk kompromittiert oder missbraucht wurden.
- Reputationsmanagement: Überwachen Sie die Reputation Ihres Servers, um das Vertrauen aufrechtzuerhalten.
Von uns überprüfte Blacklists
- Spamhaus ZEN: Umfassende Liste mit Spam-Quellen, Exploits und Richtlinienblöcken.
- SpamCop: Spam-Blockierungsliste in Echtzeit basierend auf Benutzerberichten.
- SORBEN: Spam- und Open-Relay-Blockiersystem.
- Barrakuda: Barracuda-Rufsperrliste.
- UCEPROTECT: Mehrstufiges Blacklist-System.